Feng-Shui

  Yin und Yang

 

Als Yin und Yang werden die beiden gegensätzlichen Ur-Energien bezeichnet, die einander bedingen. Yin steht für das weibliche Prinzip, Yang für das männliche. So zum Beispiel sind Ruhe und Aktivität immer in einer Wechselbeziehung. Ohne Nacht gäbe es keinen Tag, ohne Sonne keinen Schatten.

Durch die Interaktion von Yin und Yang kommt Energie zum Fliessen.

 

 

        die 5-Elemente-Lehre:

Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser

Formen, Farben und Materialien lassen sich entsprechend ihrer energetischen Wirkung einem der fünf Elemente zuordnen. Gemäss dem schöpferischen und kontrollierenden Elementekreislauf beeinflussen sie sich gegenseitig. Diese Wechselwirkung kann in der Raumgestaltung gezielt genutzt werden.

Alles ist in stetem Wandel und fortlaufenden Zyklen unterworfen. Dieser Gesetzmässigkeit müssen wir Beachtung schenken, um nicht widernatürlich zu handeln und dabei unnötig Kraft zu verlieren.

 

 

        das BaGua / die acht Bereiche

Mittels der Kompass-Schule wird das BaGua errechnet, welches der Analyse für die Wohnung bzw. des Gebäudes dient. Jede Himmelsrichtung entspricht einem bestimmten Lebensthema, welches durch gezielte Massnahmen gestärkt werden kann.

 

Sich mit den Lebensthemen auseinanderzusetzen und sich bewusst zu machen, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht, ist die wichtigste Voraussetzung, sich persönlich weiterentwickeln zu können.

 

Feng-Shui, der Weg des Windes und des Wassers, ist eine jahrtausende alte taoistische Harmonielehre. Ziel dieser Lehre ist, Körper, Geist und Seele in Einklang mit der Natur zu bringen und somit die Grundvoraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden zu schaffen. Feng-Shui kann in der Raum- und Landschaftsgestaltung als kraftvolles Instrument eingesetzt werden, um den natürlichen Energiefluss unserer Umgebung auszugleichen und zu harmonisieren und um die Energiequalität zu verbessern.

 

Feng-Shui berücksichtigt dabei folgende Aspekte:

        die Raumpsychologie

 

Wir stehen immer in Resonanz mit unserer Umwelt, denn alles ist Energie. So haben Räume immer einen Einfluss auf uns und wir gestalten sie auch so, wie es unserem aktuellen innerlichen Befinden entspricht. Daraus lässt sich ablesen, ob und wo Blockaden vorhanden sind.

Unsere Gedanken und Gefühle, unsere Lebenseinstellung, unser Streben und Potenzial widerspiegeln sich in der Wohnsituation. Durch entsprechende Veränderungen kann ich im Aussen auf das Innen einwirken.

 

         die Formen-Lehre

 

Der Energiefluss wird durch (Landschafts-, Möbel-) Formen gelenkt und beeinflusst.

Der Anordnung und Platzierung von Möbeln und Gebäuden fällt deshalb eine bedeutende Rolle zu.

 

Gute Energie zeigt sich zum Beispiel in Wachstum, Wohlbefinden, Ordnung, Sauberkeit, Vitalität;

negative Energie in Chaos, Verunreinigung, Anhäufung von Gerümpel, schlechtem Geruch, Streit mit Nachbarn, Antriebslosigkeit, etc.

         Erdstrahlung / Elektrosmog

 

Ein Schlaf- und Arbeitsplatz kann nur kraftvoll sein, wenn er auch geopathisch ungestört ist. Erdstrahlen (z.B. abladende Wasseradern) können mittels Rute gefunden und mit geeigneten Massnahmen entstört werden.

Elektrosmog kann durch Abschalten, Abstand halten und Abschirmen reduziert werden.

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